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ÖBB 658.1746 Dampfgüterzuglok Epoche III
Artikel Nr.: HR2551
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ÖBB 658.1746 Dampfgüterzuglok Epoche III
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http://www.miniaturbahn.at/product_info.php?products_id=7723&osCsid=c4m3ib7jaf3m07m1usv05vdu72t561rq

Rivarossi Modell der Dampfgüterzuglok ÖBB 658.1746 in der Epoche III.

 

  • Digitalschnittstelle: 21-polig (MTC)
  • Spitzen-/Schlussbeleuchtung: weiß, fahrtrichtungsabhängig.
  • Betreiber: ÖBB
  • Epoche: III
  • Kurzkupplungsmechnanik.
  • Schwungmasse(n)
  • Gehäuse aus Metalldruckguss
  • Länge über Puffer (mm): 213

 

 

1956<  ÖBB 658.1746, 658.1767, 658.1904, 658.2122, 658.2132   >1966 kassiert

1945<  BBÖ 58 1669>1949 an DB, 1746, 1767, 1904>1951, 1917>1949 an SU, 2122 und 2132

 

 

Sie wurde konstruiert, da es sich im Ersten Weltkrieg als sehr nachteilig für die Instandhaltung und Bedienung der Lokomotiven erwiesen hatte, dass jede Länderbahn ihre eigenen Lokomotivtypen hatte und es auch keine Normierung gab. Die Heeresbahnen brauchten eine schnelle, starke Güterzuglokomotive, die aber keine zu hohe Achslast besaß. Die G 12 entstand auf Basis der Preußischen G 12.1 und einer von Henschel für die Anatolische Eisenbahn (CFOA) gebauten 1'E-Lokomotive (siehe Preußische G 12 (Bauart CFOA)).

Die Lokomotiven wichen in einigen Punkten von den bisherigen Prinzipien des preußischen Lokomotivbaus ab. So hatten sie erstmals einen durchgehenden Barrenrahmen und einen oberhalb des Rahmens angeordneten breiten Belpaire-Stehkessel mit großer Rostfläche.

Zwischen August 1917 und 1921 wurden von Preußen insgesamt 1.168 Exemplare diese Typs beschafft (darunter auch Maschinen, die von den Heeresbahnen gekommen waren oder eigentlich für Elsaß-Lothringen bestellt waren). Die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen ließen 118, die Badische Staatsbahn 88, die Sächsische Staats-Eisenbahnen 62 und die Württembergische Staats-Eisenbahnen 43 Fahrzeuge bauen. Baden hatte 1920 zehn weitere Exemplare von der Preußischen Staatsbahn gekauft. Die letzten acht württembergischen Lokomotiven sollten zunächst mit preußischen Betriebsnummern in Dienst gestellt werden. Die letzten 20 sächsischen Lokomotiven wurden schon mit ihren Reichsbahnnummern geliefert.

Die sächsischen Lokomotiven wurden wie die Vorgängerbauart als Gattung XIII H bezeichnet; Baden und Württemberg übernahmen die preußische Bezeichnung G 12. Nur die Bayerischen Staatsbahnen selbst sowie die Eisenbahnen Mecklenburgs und Oldenburgs beschafften keine G 12 (in Bayern nutzte man preußische Maschinen, im norddeutschen Flachland genügten noch kleinere Loks wie die pr. G 82); dennoch kann die G 12 als Vorläufer der Einheitsloks in Deutschland angesehen werden.

Die meisten Loks dieser Bauart wurden von der Reichsbahn übernommen. Dort erhielten sie folgende Betriebsnummern:

  • Badische G 12: 58 201–225, 231–272, 281–303, 311–318
  • Sächsische XIII H: 58 401–462
  • Württembergische G 12: 58 501–543
  • Preußische G 12: 58 1002–2143, (2144–2148).

Die 58 1001 war keine G 12, sondern eine in Deutschland verbliebene Maschine für die C.F.O.A.

Um 1930 wurden sechs, nach 1945 etliche weitere Maschinen auf Kohlenstaubfeuerung umgerüstet, wovon 43 längere Zeit (maximal bis 1968) im Einsatz standen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden die 58 2144 aus Polen und die 58 2145–2148 aus Luxemburg eingereiht. 1955 erhielten drei polnische Rückgabeloks, deren Reichsbahnnummer man zunächst nicht feststellen konnte, die Betriebsnummern 58 2144–2146 in Zweitbesetzung.

Die Deutsche Bundesbahn musterte ihre Exemplare 1953 aus. Die Deutsche Reichsbahn hatte 1968 noch 300 Maschinen im Einsatz. Bei Einführung der EDV-Nummern im Jahr 1970 wurde bei den dreistelligen Betriebsnummern im Allgemeinen eine eins an der Tausenderstelle eingefügt. Die letzten Lokomotiven wurden 1976 ausgemustert. 56 Lokomotiven wurden von der Deutschen Reichsbahn von 1958 bis 1962 zur Rekolok der Baureihe 5830 umgebaut. Bis heute sind mit der 58 261 (Chemnitz-Hilbersdorf) und 58 311 (Ettlingen) zwei ehemals badische Altbaulokomotiven und mit 58 1616 (ehemaliger Dampfspender, Hermeskeil) eine preußischen Ursprungs in Deutschland erhalten geblieben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben die 58 1669, 1746, 1767, 1904, 1917, 2122 und 2132 auf österreichischem Staatsgebiet. Die 58 1669 wurde 1949 an die DB zurückgegeben, die 58 1904 1951 ausgeschieden und die 58 1917 gelangte 1949 in die Sowjetunion. Die restlichen vier Maschinen bildeten unter Beibehaltung der Ordnungsnummer die ÖBB Reihe 658. Alle Maschinen wurden bis 1966 ausgemustert.

Die bulgarische Staatsbahn BDŽ mietete während des Zweiten Weltkrieges Lokomotiven der Baureihe 58 an, insgesamt um die 100 Stück. Nicht alle Lokomotiven konnten vor Ende des Krieges wieder zurückgeführt werden. Die verbliebenen Exemplare wurden zunächst von der Roten Armee als deutsches Eigentum beschlagnahmt. Die BDŽ erwarb schließlich 1946 insgesamt 42 der verbliebenen Lokomotiven von der Sowjetunion und reihte sie als BDŽ-Baureihe 13 ein.[1] Sie wurden bis Anfang der 1970er Jahre eingesetzt.

Die nach 1945 in Polen verbliebenen Lokomotiven bekamen die PKP Baureihenbezeichnung Ty1.

Die G 12 waren überwiegend mit Schlepptendern der Bauarten pr 3 T 20 oder pr 2'2' T 31,5 ausgestattet. Die sächsischen XIII H liefen allerdings mit dem etwas größeren Tender sä 3 T 21, wodurch auch die Fahrzeuglänge stieg. Da beim Umbau auf Kohlenstaubfeuerung Wasserkastenvolumen verloren geht, wurden in der Nachkriegszeit hierfür nur große pr 2'2' T 31,5 oder Einheitstender verwendet.

 







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