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SETG M 41 Arbeitswagen -Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg- rot mit Antrieb
Artikel Nr.: LH1023M
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SETG M 41 Arbeitswagen -Städtische Verkehrsbetriebe Salzburg- rot mit Antrieb
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http://www.miniaturbahn.at/product_info.php?products_id=4528&osCsid=6dake348s96vjvrn8vph8od7s61r432i

Halling Modell des Arbeitswagen M 41 in rot, der "Städtischen Verkehrsbetriebe Salzburg", mit Antrieb.

 

 

Nach einer siebenmonatigen Umstellungsphase ging am 4. Mai 1909 die neue elektrische Straßenbahn in Betrieb. Im Gegensatz zur zwei Monate später elektrifizierten Lokalbahn verwendete die Straßenbahn statt 1000 Volt die geringere Spannung von 800 Volt Gleichspannung. Auch die elektrische Straßenbahn wurde von der SETG betrieben, anders als bei der Pferdebahn erfolgte dies aber nur noch im Auftrag der Stadtverwaltung – diese war Konzessionsinhaberin.

Bei der Elektrifizierung erhielt die Straßenbahn auch in der Altstadt rechts der Salzach eine eigene – von der Lokalbahn weitgehend unabhängige – Streckenführung. Die Elektrische trennte sich bereits auf dem Max-Ott-Platz von der Lokalbahn und verblieb in der Rainerstraße. Via Mirabellplatz – dort endete der am Lokalbahnhof beginnende Doppelspurabschnitt –, Dreifaltigkeitsgasse und Makartplatz erreichte sie die provisorische Endstation Platzl.

Am 3. Juli 1909 folgte die Verlängerung in die linke Altstadt. Nach dem Platzl kreuzte die Straßenbahn zunächst die Lokalbahn rechtwinklig, um kurz darauf den nördlichen Brückenkopf der Staatsbrücke und damit die Bestandsstrecke der Pferdebahn zu erreichen. Dieser folgte sie bis zum Alten Markt, wo sich einige Jahre lang die Endstation der Elektrischen befand.

Im Ersten Weltkrieg errichtete man in drei Abschnitten für die Elektrische eine Neubaustrecke in den Stadtteil Riedenburg:

  • 1915: Alter Markt–Churfürststraße–Ritzerbogen–Universitätsplatz–Sigmundsplatz (heute Herbert-von-Karajan-Platz)
  • 1. März 1916: Sigmundsplatz–Neutor–Neutorstraße/Fürstenbrunnstraße
  • 29. November 1916: Neutorstraße/Fürstenbrunnstraße–Neutorstraße/Bayernstraße

Die Endstation in der Neutorstraße befand sich zwischen der Einmündung der Bayernstraße und der Einmündung der Anton-Hochmuth-Straße. Ferner zweigte auf dem Sigmundsplatz ein kurzes Stichgleis in die Hofstallgasse ab. Dieses führte zur Winterreitschule – dem späteren Kleinen Festspielhaus – und diente ursprünglich militärischen Zwecken. Voraussetzung für die Verlängerung der Elektrischen war ein Umbau der Gleisanlagen auf dem Alten Markt, wo statt der Endstelle – sie befand sich beim Café Tomaselli – fortan eine Ausweiche existierte. Im Sommer verkehrte die Bahn zwischen Lokalbahnhof und Sigmundsplatz im 4,5-Minuten-Takt, die restliche Strecke in die Riedenburg wurde hingegen nur alle neun Minuten bedient. Außerhalb der Sommersaison fuhr man alle siebeneinhalb Minuten. Die Reisezeit über die 2,95 Kilometer lange Gesamtstrecke betrug 15 Minuten. Untergebracht waren die Fahrzeuge in der Lokalbahn-Remise in Itzling an der Strecke nach Lamprechtshausen.

Weil die Wagen der elektrischen Straßenbahn gelb lackiert waren, sprach man fortan auch von der Gelben Elektrischen. Dies geschah in Abgrenzung zu den rot lackierten Fahrzeugen der Lokalbahn, die entsprechend Rote Elektrische genannt wurde. Eine alternative Bezeichnung für die Salzburger Straßenbahn war Stadtbahn, auch an den Fahrzeugen war Salzburger Stadtbahn angeschrieben. Im Volksmund sprach man hingegen von der rasenden Eierspeis. Eine Liniennummer besaß die Straßenbahn hingegen nie.

Im Jahr 1927 wurde der Stadt von einem Kinobesitzer und einem benachbarten Gastwirt in Maxglan die Finanzierung einer 650 Meter langen Erweiterung bis zu seinem Kino angeboten. Die Stadt hätte dafür lediglich die Brücke über den Almkanal verstärken müssen, wozu sie aber nicht in der Lage war. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Straßenbahn in drei Abschnitten stillgelegt und durch die erste Oberleitungsbus-Linie Salzburgs ersetzt, dadurch konnte auch die Anbindung Maxglans verwirklicht werden.

Die Elektrische verfügte über elf Triebwagen:

Die elektrische Ausrüstung aller Motorwagen stammte von Siemens. Nachträglich ergänzt wurden sie um fünf Beiwagen (101 bis 105, Baujahr 1920) die ebenfalls aus Simmering stammten. Zusätzlich stand ein Turmwagen ohne Nummer zur Verfügung.







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SBB RBE 4/4 1470 Triebwagen grün m. goldene Türen u. Front rot Epoche IV
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