NEUHEIT lieferbar - einmalige Sonderserie
Gützold Modell einer Diesellok der GySEV Type M 62 901 mit neuem GySEG-Logo stirnseitig, hoher Zugkraft, super detailierte Achsblenden und Gehäuse, vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit, Ausführung in Epoche III. Die Modelle von Gützold zeichnen sich durch hohe Maßstäblichkeit und Detailtreue aus. Um optimale Laufeigenschaften zu erreichen, wurde die Schürze der Lok geteilt. Damit wurde der untere Teil beweglich, wodurch der Einsatz einer Kurzkupplungskinematik (KKK) möglich wurde. Angetrieben werden die Modelle durch einen leistungsstarken Markenmotor mit großer Schwungmasse über Kardanwellen auf beiden Drehgestelle. Pro Drehgestell sind die beiden äußeren Achsen angetrieben, davon ein Radsatz mit Haftreifen. Die Stromaufnahme erfolgt über einen festen und einen gefederten Radsatz. Das Modell besitzt an beiden Stirnseiten NEM-Schächte und KKK. Je nach Fahrtrichtung erfolgt zwischen Dreilichtspitzensignal und Schlußlicht ein Lichtwechsel. Eine nahezu konstante Beleuchtung wird durch LED´s (je Scheinwerfer eine LED) mit Stromstabilisierung erreicht. Die Lokomotiven verfügen über eine steckbare, digitale Schnittstelle und können mit entsprechenden Lokempfängern für den Einsatz im Digitalsystem nachgerüstet werden. - LüP 202 mm - Mittelmotor mit Schwungmasse über Kardanwellen auf beide Drehgestelle - 4 angetriebene Achsen, 2 Achsen mit Haftreifen - Lichtwechsel über LED, Konstantlicht schon bei niedriger Geschwindigkeit, je Lampe eine LED - NEM-Schacht - KKK - 8polige Digitalschnittstelle - Bügelkupplungen liegen bei Noch vor einem RGW-Beschluß Diesellokomotiven ab 2000 PS Motorleistung nur noch in der Sowjetunion bauen zu dürfen, entwarfen die Lugansker Konstrukteure die "Motorlok Entwicklungsjahr 62". Bis 1964 stellten die Diesellokomotivfabrik in Lugansk (ehemals Sowjetunion jetzt Ukraine) zwei M62-Prototypen fertig. 1965 lieferten sie eine erste Serie an die Ungarische Staatsbahn. Ab 1966 folgten bereits werkseitig als ST44 bezeichnete Maschinen für die Polnische und Tschechoslowakische Staatsbahn, sowie die V 200 für die Deutsche Reichsbahn. Sie waren bauartgleich und wegen ihrer hohen Fahrgeräusche auch unter dem Spitznamen "Taigatrommel" bekannt geworden. Die Einsatzgebiete der ungarischen Privatbahn GySEV mit einem Bestand von sechs Maschinen aus dem Jahre 1971, reichten über die Grenze bis nach Österreich als "Tankzug" bei Draßburg. Leider ist nicht eine der Lokomotiven einsatzbereit erhalten geblieben, um damit an den kleinsten Bestand einer Eisenbahnverwaltung zu erinnern. Weiteres über die M62 unter: http://de.wikipedia.org/wiki/LTS_M62 Homepage der GySEV/ROeEE unter: http://www.gysev.hu Wissenswertes unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Raab-%C3%96denburg-Ebenfurter_Eisenbahn Interessante Bilder im Bahnbetrieb unter: http://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/%D6sterreich~Unternehmen~GySEV.html
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