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ÖBB 5145.12 mit Steuerwagen 6545.12 in Epoche III,
Nachbildung des Blauen Blitzes ohne Buckeldach, drittem Spitzenlicht und großem erhabenen ÖBB Signet auf den Frontseiten. Authentische Lackierung und Bedruckung geben dem Zug ein vorbildgerechtes Aussehen. - Digitale Schnittstelle - NEM Schacht - Kurzkupplungskulisse - min. Radius: 415 mm - LüP: 755 mm - 2 Haftreifen - Lichtwechsel rot/weiß - Innenbeleuchtung
Das Vorbild der Reihe 5145 entstand ohne Buckeldach in Anlehnung an die Reihe 5045 bei der SGP-Wien in den Jahren 1956 bis 1957. Diese wurden ursprünglich für die JZ mit einem niedrigen Kühlerdachaufbau konzipiert das dem internationalen Umgrenzungsprofil (Dachscheitelhöhe 4144 mm statt 4400 mm) entsprach. Die Steuerwagen wiesen einen Gepäckabteil auf. Wegen finanzieller Probleme wurden die vier Züge nicht exportiert, sondern von den ÖBB angemietet und erst 1963 gekauft, mit der Bezeichnung B4VT 5145.01-04 und BD4VS 6645.01-04 in das ÖBB Schema eingereiht und später nach Profilkorrektur der 5045.01-04 in 5145.13-16 umgezeichnet. Das Vorbild des Triebwagens 5145.12 wurde in der Waggon und Maschinenfabrik Simmering im Jahre 1954 unter Fabrik Nr. 73805 als 5045.12 gebaut. Die Abnahme erfolgte am 6.8.1954. Nach der Profilkkorrektur (Buckeldach) erfolgte die Umzeichnung am 1.6.1961 in 5145.12. Der Führerstand wurde bei der Hauptausbesserung und Grundüberholung am 6.9.1979 umgebaut. Nach nicht ganz 40 Jahren am 1.12.1993 wurde sie aus dem Bestand der ÖBB ausgeschieden. Die Blütezeit des Blauen Blitzes waren die Diesel-Triebwagenschnellverbindungen auf internationalen Strecken. Die bekanntesten davon waren der "TS Venezia", "TS Miramare", "TS Vindobona". Im nationalen Verkehr in den Anfangsjahren hauptsächlich als Triebwagenschnellzug auf der Route Wien-Villach-Tarvisio über den Semmering eingesetzt. Interessanter Link dazu: http://www.club-blauer-blitz.com/
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