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Rivarossi Modell der Diesellok ÖBB Reihe 2050.04 in grün mit neuer Gehäusebefestigung und in Epoche III. Technische Ausführung: - LüP 204 mm - NEM-Schnittstelle - NEM-Kupplung - Motor mit Schwungmasse - rot-weiße Stirnlampen - 5-poliger Motor - Metallfahrgestell
Die erste Diesel-elektrische Lokomotive J 12, Reihe 2050 der ÖBB, wurde im November 1958 in St. Pölten übergeben. Für die Endmontage war Henschel verantwortlich, dort wurde auch der 12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor, ausgerüstet mit Hauptgenerator, und die 4 Fahrmotoren in Lizenz von General Motors gebaut. Sonstige Bauteile, wie z.B. Drehgestelle und die komplette Druckluft-Bremsausrüstung, wurden aus Österreich geliefert. Die Lokomotiven mit einer Motorleistung von 1425 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h waren seinerzeit für den Einsatz auf der Franz-Josephs-Bahn bestimmt. Mit den insgesamt 18 gelieferten Lokomotiven war man auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit und des robusten Antriebes sehr zufrieden. 8 Exemplare waren noch bis Anfang 2004 im Bestand der ÖBB, die Kassierung erfolgte im gleichen Jahr Weitere Informationen von der ÖBB Baureihe 2050 unter: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB_2050
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