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IN PLANUNG FÜR DEZEMBER 2010 - Bitte vorbestellen, je mehr Bestellungen eingehen, desto schneller kann möglicherweise das Projekt realisiert werden! KEINE VORAUSZAHLUNG NOTWENDIG!
Stängl HOe Modell der Mariazeller Triebwagengarnitur 4090.001 + 7090.002 + 7090.003 + 4090.003 der Epoche V-VI. Über 80 Jahre haben die Lokomotiven der Reihe 1099 alle Züge auf der Mariazellerbahn befördert, doch Mitte der Neunziger-Jahre des vergangenen Jahrhunderts war es dringend an der Zeit, sie durch eine neue Generation von Fahrzeugen zu ersetzen. Man beschloss, vom bewährten Lok und Wagen-Konzept abzukehren und statt dessen Triebwagen einzuführen. Es wurden insgesamt sieben Fahrzeuge, und zwar je drei Trieb- und Zwischenwagen sowie ein Steuerwagen beschafft. Mit diesen Fahrzeugen wurden zwei unterschiedliche Garnituren gebildet. Für die Gesamtstrecke war eine vierteilige Garnitur mit zwei Triebköpfen an jedem Ende und zwei Zwischenwagen in der Mitte vorgesehen, während die restlichen Fahrzeuge eine dreiteilige Garnitur für den Verkehr auf der Talstrecke bis Laubenbachmühle bilden sollten. Die Fahrzeuge wurden alle im Laufe des Jahres 1995 für den Verkehr zugelassen. Interessant erscheint die Tatsache, dass sie ursprünglich für 80 km/h ausgelegt und auch entsprechend mit 88 km/h (Höchstgeschwindigkeit plus 10 Prozent Überschreitung) bei hinreichender Laufruhe probegefahren wurden. Dennoch erfolgte eine Zulassung nur für 70 km/h, während im Planbetrieb lediglich mit maximal 60 km/h gefahren wird. 70 km/h bleiben vorläufig der Pinzgaubahn vorbehalten.
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