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ÖBH - BgePzB Büffel Bergepanzer -BAUSATZ- Epoche V-VI
Artikel Nr.: ROM05040
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ÖBH - BgePzB Büffel Bergepanzer -BAUSATZ- Epoche V-VI
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ROCO Minitank Bausatz Bergepanzer Büffel, wie es auch das österr. Bundesheer ab 1996 eingesetzt hat.

 

 

Panzertruppe

Die Geschichte der Panzertruppe reicht vom legendären T-34, der schon im Zweiten Weltkrieg im Einsatz stand, bis zum derzeit modernsten Kampfpanzer, dem "Leopard" 2. Sie spiegelt aber auch zum Teil die Leistungen der österreichischen (Wehr-)Wirtschaft wieder, der es immer wieder gelingt, modernste Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.

Beginn und Aufbau

Bereits 1951 entstehen die ersten "Fahreinheiten" innerhalb der B-Gendarmerie in Kärnten (diese werden 1955 nach Graz verlegt), Oberösterreich und Tirol. Ausgestattet sind diese Einheiten mit dem Panzerspähwagen M-8. Ende 1955 werden sie, nunmehr provisorische motorisierte Grenzschutzeinheiten genannt, in Hörsching zusammengezogen. Mit der Umwandlung in die Panzer- und motSchule und ab Dezember 1955 in die Panzertruppenschule (PzTS) wird der Grundstein für die Panzertruppe gelegt. Bereits 1956 treffen die ersten 46 Panzer ein, es sind Aufklärungspanzer M-24. Mit ihnen werden die 1. und die 2. Unterabteilung, später die 1. und die 2. Panzerkompanie der Panzerschulabteilung gebildet. Die 3. und die 4. Unterabteilung, weiterhin mit dem Panzerspähwagen M-8 ausgestattet, werden zur 4. und 5. Panzeraufklärungskompanie der Panzeraufklärungsschulabteilung. Im Frühjahr 1956 werden der Panzertruppenschule 28 Kampfpanzer T-34/85 zugeführt und in der 1. Panzerkompanie zusammengefasst. Alle M-24 kommen zur 2. Panzerkompanie. Die weitere Aufstellung wird durch den Aufstand in Ungarn jäh unterbrochen. Die sofort in den Osten Österreichs verlegten Teile der Panzeraufklärungsschulabteilung kehren nach der Niederschlagung des Aufstandes durch die Sowjets nicht nach Hörsching zurück, sondern verbleiben in Zwölfaxing. Die noch in Hörsching befindlichen Teile sowie die Panzerschulabteilung, folgen 1957 nach. Bereits bei der Parade 1957 rollen die ersten mittleren Kampfpanzer M-47 über die Ringstraße. Im Folgejahr wird die Panzerschulabteilung zur Gänze auf M-47 umgerüstet. 1957 entstehen im Rahmen der Panzertruppenschule auch noch die Panzerjäger-Schulabteilung in Götzendorf (mit französischen Jagdpanzern AMX 13) und das Panzerschützen-Schulbataillon in Großmittel. 1959 erhält das Panzerbataillon 4 den britischen mittleren Kampfpanzer "Charioteer", die frei werdenden M-24 bekommt das Panzerbataillon 7.

Die erste Konsolidierung der Panzertruppe erfolgt 1960. Es sollte ein "Ring beweglicher gepanzerter Verbände" um den Alpenbereich entstehen. Wesentliche Grundlage hiefür bildet die Aufstellung der 3. und der 9. Panzerbrigade (ab 1963 Panzergrenadierbrigade), der 1964 die 4. Panzergrenadierbrigade folgt.

Aus den Panzergrenadierbataillonen (Ausb) der Panzergrenadierbrigaden, die im Frieden aus einer Panzer- und einer Panzergrenadierkompanie, sowie einer Artilleriebatterie bestehen, wird im Mob-Fall eine weitere mechanisierte Kampfgruppe gebildet. Gleichzeitig wird die Panzertruppenschule aus Teilen der 9. Panzergrenadierbrigade, dem Panzerbataillon 4 und anderen Teilen der Panzertruppe neu gebildet. Aber auch bei den Jäger- und Gebirgsbrigaden kommt es zu Neuerungen: So werden die Panzerjägerkompanie 7 (7. Jägerbrigade) mit AMX 13, die Panzerjägerkompanie 8 (8. Gebirgsbrigade) und die Aufklärungskompanie 4 (4. Jägerbrigade) mit Aufklärungspanzern M-24 ausgestattet. Mit den frei werdenden AMX 13 der aufgelösten Panzerjägerschulabteilung wird das Panzerbataillon 1 in Wr. Neustadt gebildet.

Eine moderne Panzertruppe entsteht

Mit Einführung des mittleren Kampfpanzers M-60A1 für die Panzerbataillone 10 und 33 (das Panzerbataillon 14 behält zunächst die M-47) erhält das Bundesheer in den sechziger Jahren ein Kampffahrzeug, das zu den modernsten der Welt zählt. Im Verein mit der neuen Saurer-Schützenpanzerfamilie, die in enger Kooperation zwischen der österreichischen Rüstungsindustrie und dem Bundesheer entwickelt wird, entsteht eine Panzertruppe, die keinen Vergleich mit der anderer Armeen zu scheuen braucht. Die Stückzahl der beschafften M-60A1 und der Zulauf der neuen Schützenpanzer macht es 1964 möglich, die 4. Jägerbrigade in eine Panzergrenadierbrigade umzugliedern. Ab 1972 werden die Panzerbataillone 1, 4 und 7 schrittweise mit dem Jagdpanzer "Kürassier" ausgerüstet und somit zu Jagdpanzerbataillonen.

Der nächste Modernisierungsschub ergibt sich 1981 durch den Ankauf von mittleren Kampfpanzern M-60A3, die die veralteten M-47 beim Panzerbataillon 14 ersetzen. Weil die vorhandenen M-60A1 in der Zwischenzeit in die Tage gekommen sind, werden ab 1987 alle M-60A1 und in der Folge die M-60A3 auf den neuesten technischen Stand gebracht. Signifikante Neuerungen betreffen den Motor, den Thermoschutz der Kanone, den Feuerleitrechner, den Seitenwindsensor, die Restlichtverstärker sowie die Nebelwurfanlage. Erstmals erhalten alle Fahrzeuge einen Dreifarbtarnanstrich. Weil der Umbau eine Glanzleistung der österreichischen Wehrindustrie und Wehrtechnik ist, erhält der "neue" Panzer die Bezeichnung M-60A3Ö. Das rettet ihn aber nicht davor, Jahre später ausgeschieden und verkauft zu werden.

Die Möglichkeit, gebrauchte Kampfpanzer "Leopard" 2A4 und Jagdpanzer "Jaguar" 1 (mit Panzerabwehrlenkwaffe 4000 HOT) relativ günstig anzukaufen, die fehlenden gepanzerten Mannschaftstransportpanzer zu beschaffen sowie die veralteten Schützenpanzer durch moderne zu ersetzen, führt nach langer innenpolitischer Diskussion 1996 zur Beschaffung des so genannten "mech Paketes" aus Kampfpanzern "Leopard" 2A4, Jagdpanzern "Jaguar" 1, Mannschaftstransportpanzern "Pandur" und Schützenpanzern "Ulan". Dazu kommen noch geleaste Bergepanzer "Büffel".

Die Panzertruppe heute:

- Panzertruppenschule (Zwölfaxing); - 3. Panzergrenadierbrigade mit dem Panzerstabsbataillon 3 (Mautern), dem Panzerbataillon 33 (Zwölfaxing), den Panzergrenadierbataillonen 9 (Horn) und 35 (Großmittel), dem Aufklärungsbataillon 3 (Mistelbach) und dem Panzerabwehrbataillon 1 (Wr. Neustadt); - 4. Panzergrenadierbrigade mit dem Panzerstabsbataillon 4 (Ebelsberg), den Panzerbataillonen 10 (Spratzern), und 14 (Wels), dem Panzergrenadierbataillon 13 (Ried) sowie den Aufklärungsbataillonen 1 (Gratkorn) und 2 (Salzburg).

 

 





  

 

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