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ÖBH - Steyr Puch Pinzgauer 710 K Kastenwagen Kommando und Funkwagen - BAUSATZ
Artikel Nr.: ROM05102
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ÖBH - Steyr Puch Pinzgauer 710 K Kastenwagen Kommando und Funkwagen - BAUSATZ
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http://www.miniaturbahn.at/product_info.php?products_id=11633&osCsid=v5qh130798f98pqfa5hh9elrd2a1224e

Roco Minitank Bausatz eines Steyr Puch Pinzgauer 710 M Kommando und Funkwagen mit geschlossenem Aufbau
 
 
 
 
 
 

 

Roco Minitanks

Der Grundstein zur Militärserie Minitank wurde 1960 vom damaligen Inhaber der Firma ROCO gelegt. Seit dieser Zeit steht der Name Minitank in der Modellbauwelt für Detaillierung, Maßstäblichkeit und Präzision.

Ab dem 01.10.2007 bis Ende 2014 übernahm die Firma Herpa Miniaturmodelle GmbH, den weltweiten Vertrieb der Militärserie Minitank.

Im Geschäftsjahr 2015 erfolgt der Vertrieb eines abgegrenzten Portfolios gemeinsam mit der Firma Herpa. Ab 2016 wird die Modelleisenbahn GmbH wieder den alleinigen Vertrieb übernehmen. Das Programm wird in den nächsten Jahren laufend weiterentwickelt werden, und das für den markterforderliche Kernsortiment wird kontinuierlich ausgebaut.

 

 

 

Geschichte

Der Pinzgauer setzte sich gegen das Konkurrenzprodukt der ÖAF, den Husar, durch. Im Gegensatz zum Haflinger, der den Motor im Heck hat, ist der Motor beim Pinzgauer oberhalb der Vorderachse angebracht. Seine Zentralrohrrahmenbauweise ermöglicht eine Vielzahl an Aufbauvarianten. Wie auch der Haflinger wurde der Pinzgauer unter der maßgeblichen Leitung von Erich Ledwinka, dem Sohn des für die Tatra- und Steyr-Werke tätigen Hans Ledwinka, in Graz entwickelt. Der Pinzgauer ist bei vielen militärischen Organisationen im Einsatz. Sowohl beim österreichischen Bundesheer als auch bei den Streitkräften des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, Saudi-Arabiens, Jordaniens und vieler anderer.

Geschichte nach dem Verkauf durch Steyr im Jahr 2000

Im Jahr 2000 wurde die Produktion nach über 30.000 gebauten Exemplaren verschiedenster Versionen nach Großbritannien verkauft und dort von der Firma Automotive Technik weitergeführt.

2002 wird die britische Automotive Technik von der Armor Holdings übernommen.

2006 kauft die Armor Holding auch den Hersteller der US-Army FMTV-Fahrzeuge, Stewart und Stevensson. Die FMTV haben als Basis den Steyr 12M18. 12M18 und Pinzgauer sind somit wieder in einem Unternehmen vereint.

Am 31. Juli 2007 wird die Armor Holding von British Aerospace übernommen und in BAe Systems AH Inc. umbenannt.

2008 wird die Fertigung und Entwicklung des Pinzgauers der British Aerospace-BAe Land Systems OMC, Benoni, Südafrika übergeben. BAe OMC, Südafrika fertigt somit den „alten“ Pinzgauer I und entwickelt und baut den neuen Pinzgauer II.

Dieser Pinzgauer wurde in der 6-x-6-Version mit einem Steyr Motors M16 TCI Sechszylinder-Turbodieselmotor mit 145 kW konzipiert. Es handelt sich um den M1-Monoblockmotor, der schon zu Steyr-Daimler-Puch-Zeiten mit der Fünfzylinder-Version (M15) im Pinzgauer getestet wurde.

BAe OMC (=Olifant Manufacturing Company) baut unter anderem Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und geländegängige Fahrzeuge.

In Großbritannien verbleibt nur ein Ersatzteillager mit ca. 25 Mitarbeitern.

 

Modellübersicht

Der Pinzgauer wurde in vielen verschiedenen Ausführungen produziert, und zwar in erster Linie für das Militär.

Die erste Baureihe (710/712) wurde von 1971 bis 1985 ausschließlich mit einem luftgekühlten Vierzylinder-Reihenmotor gebaut (Puch-Eigenentwicklung: 2,5 l mit 62–66 kW, in der Zivilausführung 2,7 Liter, 76 kW mit K-Jetronic).

1985 wurde das Fahrzeug komplett überarbeitet (716/718) und auf Dieselmotoren umgestellt. Begonnen wurde mit einem flüssigkeitsgekühlten Turbodieselmotor (2,4-Liter-Sechszylinder-Turbodiesel (VW LT) 85 kW (mit LLK).

Ab 2003 wurde dieser von einem 2,5-l-5-Zylinder (VW-Turbo-Diesel) ersetzt. Die Benzinmodelle sind mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Die Sechszylinder-Turbodiesel-Modelle (1985-2003) waren von Beginn an wahlweise mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe oder einem 4-Gang-Automatikgetriebe lieferbar.

Die Fünfzylinder-Turbodiesel-Modelle (ab 2003) wurden nur mit einem 4-Gang Automatikgetriebe ausgeliefert.

Benzinmodelle 710/712: Dimensionen (4×4/6×6):

  • Höhe: 2045 mm/2045 mm
  • Länge: 4170 mm/4950 mm
  • Breite: 1790 mm/1790 mm
  • zul. Gesamtgewicht: 3000 kg/3500-3900 kg
  • Steigfähigkeit: 100 %

Dieselmodelle 716/718: Dimensionen (4×4/6×6):

  • Höhe: 2160 mm/2160 mm
  • Länge: 4528 mm/5308 mm
  • Breite: 1800 mm/1800 mm
  • zul. Gesamtgewicht: 3850 kg/5000 kg
  • Steigfähigkeit: 80 %

4×4-Benzin-Versionen

  • 710 M - Planenverdeck
  • 710 K - Kastenwagen
  • 710 T - Pritsche
  • 710 AMB-Y - Ambulanzwagen
  • 710 AMB-S - Ambulanzwagen mit portablem Shelter

6×6-Benzin-Versionen

  • 712 M - Planenverdeck
  • 712 K - Kastenwagen
  • 712 FLA - Flakträger
  • 712 W - Werkstattwagen mit portablem Shelter
  • 712 DK - Metalldoppelkabine mit dahinterliegender Pritsche
  • 712 T - Pritsche
  • 712 AMB-S - Ambulanzwagen mit portablen Shelter
  • 712 FW - Feuerwehr
  • 712 REC - Bergungsfahrzeug

4×4-Diesel-Version

  • 716 M - Planenverdeck
  • 716 K - geschlossener Aufbau, fünftürig
  • 716 MK - geschlossener Aufbau, dreitürig
  • sowie weitere zahlreiche Varianten, da Auftragsproduktion nach Kundenwunsch

6×6 Diesel Version

  • 718 M - Planenverdeck
  • 718 K - geschlossener Aufbau, fünftürig
  • 718 MK - geschlossener Aufbau, dreitürig
  • sowie weitere zahlreiche Varianten, da Auftragsproduktion nach Kundenwunsch





  

 

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