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Ikarus 55 Bus hellelfenbein/purpurrot
Artikel Nr.: BRE59450
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Ikarus 55 Bus hellelfenbein/purpurrot
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Brekina Modell eines Ikarus 55 Bus in hellelfenbein/purpurrot.

 

 

 

Der Ikarus 55 ist ein Omnibus des ungarischen Busherstellers Ikarus. Im Jahr 1954 erstmals vorgestellt, wurde er von 1955 bis 1973 produziert.

Das Unternehmen Ikarus wurde 1895 gegründet und war hauptsächlich für seine Reisebusse und Stadtbusse bekannt, die in der Ostblock-Zeit eine bedeutende Rolle spielten. Vor allem die Busse der 200er Serie wurden (dank RGW-Spezialisierung) in enormen Stückzahlen produziert und führten dazu, dass Ikarus mit einer Jahresproduktion von 15.000 Bussen zeitweilig der größte Omnibushersteller der Welt war. Über 30.000 Busse wurden bis 1990 allein in die DDR geliefert. In vielen Nachfolgestaaten der UdSSR sind die Busse, zum Teil als Oberleitungsbusse im Einsatz. Zu Zeiten des Ostblocks wurden Ikarus-Busse auch in Kuba, Mosambik, Angola und im Iran aus CKD-Kits zusammengesetzt.

 

Aus dem 1952 vorgestellten Linienbus Ikarus 66 mit selbsttragendem Aufbau wurde der Ikarus 55 als Reise- bzw. Überlandbus mit einer für damalige Verhältnisse komfortablen Ausstattung entwickelt. Als Antriebseinheit kam ein wassergekühlter sechszylindriger Wirbelkammer-Dieselmotor vom Typ D-614 des ungarischen Herstellers Csepel mit einem Hubraum von 8275 cm³ zusammen mit einem manuell zu schaltenden teilsynchronisierten Fünfganggetriebe zum Einsatz. Der Motor gab eine Leistung von 107 kW (145 PS) ab. Er war stehend im Heck angeordnet und trieb über eine Einscheibentrockenkupplung das Getriebe und danach mittels eines Außenplanetengetriebes die Hinterachse des Fahrzeugs an. Mit dieser Antriebseinheit erreichte der Bus je nach Übersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 78 bis 98 km/h.

Am Fahrwerk kamen blattgefederte Starrachsen mit Teleskop-Stoßdämpfern zum Einsatz. Bei einem Leergewicht von 9,5 t betrug das zulässige Gesamtgewicht 14,9 t. Die pneumatische Bremse wirkte auf alle Räder und wurde durch eine mechanische Feststellbremse ergänzt.

 

Der Fahrgastraum bot je nach Ausführung Platz für 32 bis 44 Sitzplätze. Die beiden handbetätigten Fahrgasttüren waren wie die Fahrertür nach außen aufschlagend. Die hintere Tür war entweder vor oder hinter der Hinterachse angeordnet, die vordere Tür im vorderen Überhang. Der Bus besaß eine zweiteilige Panoramawindschutzscheibe sowie meistens eine Dachrandverglasung und/oder einen Dachgepäckträger. Die Positionsleuchten waren in kleinen Flossen am Dach des Fahrzeuges angeordnet. Der Motorraum befand sich, durch eine Wand mit Fenster vom Fahrgastraum getrennt, hinter diesem und war durch zwei große, zu beiden Seiten weit öffnende Klapptüren im Heck zugänglich. Insgesamt ergab sich ein den damaligen Vorstellungen von Aerodynamik entsprechendes Erscheinungsbild, das durch Stilelemente des Fahrzeugdesigns der 1950er-Jahre – Panoramafenster und Flossen – betont wurde. Bei einigen speziell ausgerüsteten Bussen besaß ein Teil der Sitzplätze Klapptischchen und Tischlampen.

Die DDR importierte diesen Bustyp ab 1956. Zusammen mit den Ikarus 66 wurden weit über 8000 Fahrzeuge nach Deutschland geliefert, von denen im September 1988 noch 717 Ikarus 55 existierten. Wegen des ausladenden Hecks und des etwas gurgelnden, lauten Motorgeräuschs wurden die Busse vom Volksmund in der DDR „Zigarre“, „Rakete“ oder „Staubsauger“ genannt.







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